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100 Jahre Steinkohlenbergbau in
Kamp-Lintfort
- Die letzten Jahre des Bergwerks West (2010 - 2012) -
Letzte Aktualisierung dieser Seite: 27.12.2008
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Die Kloster- und Fachhochschulstadt Kamp-Lintfort im 2. Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts Die letzten Jahre des Bergwerks West (2010-2012) Die Ansichtskarten von Kamp-Lintfort im 21. Jahrhundert nach unten

Die Kloster- und Fachhochschulstadt Kamp-Lintfort im 2. Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts

Seine eigenen Vorstellungen von der Zukunft Kamp-Lintforts stellte Ralf Borkenhäuser mit seiner private Ansichtskarte 2009 dar, auf deren postalischer Seite er um seine Wiederwahl zum Stellvertretenden Bürgermeister und Ratsmitglied für den Geisbruch warb!

Das Jahr 2010 war das Jahr, in dem sich Kamp-Lintfort seit 60 Jahren "Stadt" nennen konnte. Nach dem Wiederaufbau nach dem Kriege, den Bergbaukrisen und Verlust des BenQ-Werkes befand sich die Stadt zu Beginn der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts noch voll im Strukturwandel.

Die Veranstaltungen im Jahre 2010 standen auch in Kamp-Lintfort ganz im Zeichen der "Kulturhauptstadt RUHR 2010". Es ging los mit einer Lesung in den Gewölben von Kloster Kamp, wobei Mitglieder des Vereins Niederrhein e.V. Texte über Ziegelherstellung vortrugen.

Am 10. Januar 2009 wurde Pfarrer Markus Dördelmann nach neunzehn Jahren Tätigkeit in der Pfarrgemeinde St. Josef verabschiedet. Seinen Dienst trat er 1990 als Kaplan an und er beschäftigte sich besonders mit der Kinder- und Jugendarbeit. Nachdem er kurz in Münster-Coerde tätig war, kehrte er 1995 als Pfarrer nach St. Marien zurück. Pfarrer Dördelmann war in der letzten Zeit nicht unumstritten, denn nach dem Zusammenschluß der bisherigen sechs katholischen Kirchengemeinden zu einer Großgemeinde warf man ganz besonders ihm vor, zu wenig getan zu haben, um den Abriß von St. Paulus im Jahre 2009 zu verhindern.

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Die letzten Jahre des Bergwerks West (2010-2012)

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Die Ansichtskarten von Kamp-Lintfort im 21. Jahrhundert

Weil das Versenden von Ansichtskarten seit den achtziger Jahren immer mehr zurückgegangen war, gab es zu Beginn des 21. Jahrhundert nur noch einen Hersteller, der Ansichtskarten von Kamp-Lintfort anbot. Auf Veranlassung von Pater Dr. Georg Geisbauer (O. Carm.) gab es allerdings auch einige neu Ansichtskarten vom Kloster Kamp.

Diese Ansichtskarte zeigt - neben typischen Motiven - auch die Abbildung der Gründungsurkunde der Stadt Kamp-Lintfort

Ansichtskarte mit sechs Motiven, die das alte und moderne Kamp-Lintfort zeigen

Im Jahre 2002 erschien eine Werbe-Ansichtskarte von St. Bernhard

Diese Ansichtskarte aus 2008 ist die einzigste mit elf Motiven
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