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Die Stadt- und Postgeschichte von Kamp-Lintfort
- Die siebziger Jahre -
Letzte Aktualisierung dieser Seite: 01.09.2013
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Die Bautätigkeit in Kamp-Lintfort während der siebziger Jahre Die industrielle Entwicklung in den siebziger Jahren Die Postgeschichte der siebziger Jahre Wichtige Ereignisse der siebziger Jahre Die Ansichtskarten von Kamp-Lintfort aus den siebziger Jahren nach unten

Die Bautätigkeit in Kamp-Lintfort während der siebziger Jahre

Im Jahre 1970 wurde neben dem katholischen Gemeindehaus im Gestfeld ein Kindergarten errichtet und es entstand dort ein evangelisches Gemeindehaus.

Da sich die 1964 errichtete Notkirche im Niersenbruch bald als unzureichend erwies, wurde am 26. Oktober 1968 der Grundstein für eine neue Kirche gelegt, die am 28. März 1971 nach drei Jahren Bauzeit in Betrieb genommen werden konnte. Am 17. März 1973 konnte die von der Firma Romanus Seifert und Co. in Kevelaer gebaute Orgel eingeweiht werden, und am 16. März 1975 erfolgte die Altar- und Kirchweihe.

Die Karte zeigt die Bebauung des Stadtkerns bis in die Mitte der 70er Jahre

Als die Siedlung der Zeche Rossenray 1969 pfarramtlich zu Kamp-Lintfort kam, gab es seitens der evangelischen Kirche zunächst Überlegungen, kirchenübergreifend ein Gebäude zu errichten, was sich aber nicht realisieren ließ. So entschied man sich am 6. März für ein Gemeindehaus in Fertigbauweise. Mit Beihilfen des Kirchenkreises und Unterstützung durch die Stadt konnte am 4. Oktober 1971 das Fundament gelegt werden. Am 4. Februar 1972 wurde Richtfest gefeiert und am 23. April konnte das sog. Paul-Gerhardt-Haus der Gemeinde übergeben werden. Paul Gerhardt (1607 --1676) war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter. In Wittenberg geboren, war er Pfarrer in der Berliner Nikolaikirche. Später wurde er bis zu seinem Tod als Archidiakon in Lübben beschäftigt.

Ab 1973 wurde das Siedlungsgebiet im Niersenbruch weiter nach Norden und Westen ausgedehnt und es entstanden sozial geförderte Einfamilienhäuser, aber auch Bungalows und Kleinvillen. Auch ein kleineres Geschäftsviertel mit einer Post- und Sparkassenfiliale bildete sich.

Im Jahre 1973 wurde durch die Firma Systembau München-Düsseldorf am Pappelsee ein Hallenbad erbaut mit einem großen Mehrzweckbecken von 25 * 12,5 m Wasserfläche. Hinzu kam ein Nichtschwimmerbecken von 12,5 * 9 m, das mit einer Hubanlage versehen wurde, so daß die Wassertiefe von 0,30 bis 1,78 m eingesellt werden kann. Eine große Rutsche, die auch nach außen führte, gilt als eine der größten in Europa. Sprungmöglichkeiten gibt es mit Plattformen zu 1, 3 und 5 m bei einer Wassertiefe von 3,80 m. Außerdem wurde ein 8 * 12,5 m großes Lehrschwimmbecken mit seitlich angeordneter Wassergewöhnungstreppe gebaut. Am 12. Januar 1974 konnte das Hallenbad eröffnet werden, das nun in Verbindung mit dem Freibad einen ganzjährigen Badebetrieb ermöglichte.

1974 konnte durch die Freigabe der sog. "Nordtangente" der innerstädtische Verkehr spürbar entlastet werden.

1976 erhielt die Realschule einen eigenen Trakt im Schulzentrum an der Moerser Straße und das Gymnasium einen Erweiterungsbau. Durch die Einweihung der BAB A57 hat die Stadt seit diesem Jahr auch einen eigenen Autobahnanschluß.

Mit der Einweihung der Glückauf-Halle im Schulzentrum an der Moerser Straße besitzt Kamp-Lintfort seit 1978 jetzt zwei Großsporthallen.

In den siebziger Jahre wurden auch Baumaßnahmen am Wilhelmplatz, wo bis zu vierzehngeschossige Hochhäuser entstanden, eingeleitet. Gleichzeitig wurde in der Nähe mit der Errichtung eines neuen Stadtzentrums begonnen, das sich an Sparkasse und Postamt anlehnt. Die "Neue City" mit der Freiherr-vom-Stein-Straße wurde als Kombination aus Wohnungen, Einkaufs- und Verwaltungskomplex geplant.

Die Bebauung des ehemaligen Wilhelmplatzes verdeutlicht diese Ansichtskarte, die vom Dach eines Hauses gegenüber der Sparkasse aufgenommen wurde; sehr deutlich sind die Hochhäuser gegenüber dem neue Rathaus zu erkennen
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Die industrielle Entwicklung in den siebziger Jahren

Neue Firmen lassen sich nieder

Bis zum Jahre 1962 wurde Kamp-Lintfort allein durch den Bergbau geprägt, der Ende des Jahrzehnts noch 78 Prozent der Arbeiter auf dem Industriesektor beschäftigte. Andere Industriezweige hatten sich meist in anderen Städten niedergelassen, weil auch die notwendigen Gewerbeflächen fehlten. Ein Großteil der Baugebiete gehörte den Bergwerksgesellschaften und die der Stadt gehörenden Flächen waren durch Bodensenkungen gefährdet.

Trotzdem erwarb die Stadt große Flächen südlich der Zeche Friedrich Heinrich und an der Prinzen-, Ost- und Rheinberger Straße, um dort umweltfreundliche Betriebe zur Auflockerung der Monostruktur und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze anzusiedeln.

Als erstes ließen sich im Gewerbegebiet Süd zwei größere Unternehmen nieder: dies waren die Siemens AG, die schon 1963 auf dem Kamper Berg Telefonrelais bauen ließ und die TEDECO-Verpackungs GmbH.

Im Jahre 1970 ließ sich die Kaufhof AG auf dem Geländer des abgerissenen Dacken-Hofes, der an der damaligen Einmündung der Prinzenstraße in die Moerser Straße lag, nieder.

Im Jahre 1971errichtete die Siemens AG im Gewerbegebiet Süd eine Fertigungshalle für Elektrotechnik, in der hauptsächlich elektronische Teile für Fernemeldetechnik hergestellt wurden. Dort gab es 1.004 Arbeiter und Angestellte, wovon 75 Prozent weiblich waren.

Bei der Firma TEDECO handelte es sich um eine niederländische Firma mit Sitz in Deventer, die Trink- und Fruchtsaftbecher aus Plastik herstellte. Es gab 130 Beschäftigte, wovon 23 Prozent Frauen waren. Leider wurde die Fabrik am 1. August 1975 geschlossen.

Der Standort der kleineren Handwerks- und Gewerbebetriebe verlagerte sich ebenfalls in die industriellen Zonen an der Franz-, Prinzen- und Oststraße sowie westlich der Moerser Straße.

Die Ansichtskarte - verschickt 1972 - zeigt das Werksgelände der Zeche Friedrich Heinrich mit der später abgerissenen Kokerei, aufgenommen von der Fußgängerbrücke, die das Gelände überspannte

Der Bergbau in den siebziger Jahren

Am 1. Januar 1970 schlossen sich mehrere Bergbaugesellschaften aus dem Ruhrgebiet und vom Linken Niederrhein zur Ruhrkohle AG zusammen. Diese gab die Verantwortlichkeiten an mehrere regional gegliederte Gesellschaften ab. Die Zechen Friedrich-Heinrich und Rossenray gehören jetzt mit weiteren Zechen zur Bergbau AG Niederrhein (BAN), zu der neben Friedrich Heinrich mit Schacht 1, 2, 3 und vier und Rossenray auch die Zechen Diergardt-Mevissen, die Schachtanlagen Niederberg in Neukirchen-Vluyn, Kapellen und Tönisberg sowie die Zechen Pattberg, Rheinpreußen und die rechtsrheinische Zeche in Walsum gehörten. Der Verwaltungssitz war zunächst in Kamp-Lintfort. Im Jahre 1970 waren auf Friedrich Heinrich 6.460 Bergleute tätig, was 49,5 Prozent der Arbeitsplätze in Kamp-Lintfort entsprach.

978 wurde auf der Schachtanlage Friedrich Heinrich die in Betrieb genommene Kokerei stillgelegt und mit dem Abriß begonnen, wodurch die Geruchsbelästigung in der alten Zechensiedlung deutlich abnahm. Mit finanzieller Unterstützung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen konnte 1979 die Sanierung der Bergarbeitersiedlung östlich der Zeche in Angriff genommen werden. Seit jener Zeit gehen auch in Kamp-Lintfort Bergleute sozial abgesichert im Alter von mindestens 50 Jahre "in Anpassung".

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Die Postgeschichte der siebziger Jahre

Die Posttarife der siebziger Jahre

Bis zu 1.9.1971 galten noch die Tarife aus dem Jahre 1966. Insgesamt gab es in den siebziger Jahren vier Gebührenanpassungen, wie die nachstehende Übersicht verdeutlicht.

Inland
Drucksachen
 
Ab 1.9.1971
Ab 1.7.1972
Ab 1.7.1974
Ab 1.1.1979
Bis 25 g
20
25
30
40
25 bis 50 g
30
40
50
60
50 bis 100 g
40
50
60
80
100 bis 250 g
50
70
70
100
250 bis 500 g
70
100
120
150
Postkarten
Ortsverkehr
8
15
20
30
Fernverkehr
25
30
40
50
Briefe (Ortsverkehr)
Bis 20 g
10
20
30
40
Bis 50 g
20
30
40
60
Bis 100 g
20
40
60
80
Bis 250 g
20
50
80
100
Bis 500 g
30
60
100
120
Bis 1.000 g
40
40
40
40
Briefe (Fernverkehr)
Bis 20 g
30
40
50
60
Bis 50 g
50
60
80
100
Bis 100 g
60
80
120
140
Bis 250 g
70
110
160
180
Bis 500 g
90
140
200
230
Bis 1.000 g
130
130
240
280
Einschreiben
Gebühr
100
130
140
150
Rückschein
50
80
100
120
Eilzustellung
Ortszustellbereich 6-22 Uhr
150
200
200
250
Landzustellbereich 22-6 Uhr
250
300
300
400
Ausland
Drucksachen
 
Ab 1.9.1971
Ab 1.7.1972
Ab 1.7.1974
Ab 1.1.1979
Bis 20 g
30
30
30
50
Bis 50 g
40
50
50
70
Bis 100 g
50
60
60
90
Bis 250 g
80
70
70
110
Bis 500 g
130
130
120
160
Postkarten
Postkarten
30
50
50
60
Briefe
Bis 20 g
60
70
70
90
Bis 50 g
100
130
120
150
Bis 100 g
130
160
150
190
Bis 250 g
300
290
270
350
Bis 500 g
580
550
510
660
Bis 1.000 g
960
910
840
1080
Einschreiben
Gebühr
100
130
140
150

Die Postgeschichte von Kamp-Lintfort in den siebziger Jahren

Am 1- Januar 1970 wurde das Postamt Kamp-Litnfort dem Postamt Moers angegliedert.

Für das Jahr 1972 sind die folgenden Betriebzahlen bekannt:

          - eingelieferte Einschreibsendungen
23.244
          - eingegangene Einschreibsendungen
34.936
          - eingelieferte Paketsendungen
25.270
          - Einzahlungen (Postanweisungen / Zahlkarten)
112.535
          - Auszahlungen (Post- und Zahlungsanweisungen)
52.646
          - Eingelieferte Briefsendungen
2.067.725
          - Eingegangene Briefsenungen
6.786.725

Für die Postsparkasse sind folgende Zahlen zu nennen:

          - Einlagen
2.893
          - Rückzahlungen
3.028
          - Ausgestellte Postsparbücher
245

Zu Beginn der siebziger Jahre erwarb die Deutsche Bundespost an der Ecke Wilhelm- / Kamperdickstraße ein 4.584 qm grßes Grundstück zur Errichtung eines neuen Postamtes, das in der Zeit vom 24. Juni 1973 bis zum 16. Mai 1973 erstellt wurde. Seitdem stehen den Mitarbeitern der Post 3.500 qm Arbeitsfläche gegen bisher 798 qm zur Verfügung. Im alten Gebäude an der Kreuzung Friedrich-Heinrich-Allee / Ringstraße blieben die alten Fernmeldeanlagen.

Bedarfsgerecht frankierte Inlandspostkarte als Ganzsache, mit Stempel "mb" am 16.12.1970 im Postamt 1 abgestempelt

Bedarfsgerecht frankierte Auslandspostkarte als Ganzsache mit Zusatzfrankatur, mit Stempel "i" am 09.06.1970 im Postamt 1 abgestempelt

Der am 25.02.1970 beim Postamt 1 aufgegebene Brief kam zurück, da der Empfänger in Lasko unbekannt war; da der Absender (der nun Empfänger war) durch Ausruf beim Postamt nicht ermittelt werden konnte, wurde die Sendung von der Oberpostdirektion Düsseldorf amtlich geöffnet, um die Adresse festzustellen

Eingeschriebener Brief mit einem Gewicht zwischen 50 und 100 g, Porto 1,70 DM, Einschreibgebühr 1,40 DM, abgestempelt am 16.03.1975

Bedarfsgerecht frankierte Postkarte als Ganzsache mit Zusatzfrankatur für Eilzustellung, mit Stempel "b" am 16.04.1975 im Postamt 1 abgestempelt

Einschreiben vom 22.11.1976, abgestempelt vom Postamt Kamp-Lintfort 4

Sonderstempel anläßlich 850 Jahre Kloster Kamp

Anläßlich des 850sten Jahrestag der Gründung der Abtei Kamp, dem ersten Zisterzienserkloster in Deutschland, am 11.3.1123 gab es im Postamt Kamp-Lintfort 2 (Kamp) einen Sonderstempel, der dieses Ereignis würdigte:

Sonderstempel "Kamp-Lintfort 2" vom 26.8.1973 auf Briefstück

Beleg mit dem Sonderstempel vom 26.8.1973
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Wichtige Ereignisse der siebziger Jahre

1970 gab es im Stadtgebiet bereits neun schulische Turnhallen und Gymnastikräume sowie die 1965 fertiggestellte Großsporthalle an der Eyller Straße neben der Overbergschule. Im Jahre 1971 mußte die seinerzeit mit über 22.000 Bänden seit 1952 bestehende Stadtbücherei in eine Villa an der Ringstraße umziehen, bis 1977 der Umzug in eine Ladenlokal in einem der "Drei Weißen Riesen" erfolgte.

1972 konnte am Städtischen Gymnasium der erste Abiturjahrgang gefeiert werden und örtliche Geschäftsleute gründeten die Werbegemeinschaft Kamp-Lintfort, als deren Organ die "Familienpost" einmal monatlich erscheint. Im Jahre 1972 schied Heinrich Jung als Beigeordneter aus und im Niersenbruch wurde die vierte Zweigstelle der Stadtsparkasse eröffnet.

Im Jahre 1973 gründete die Freiwillige Feuerwehr eine Jugendfeuerwehr. Wichtig für die weitere Entwicklung der Stadt war in jenen Jahre auch, daß im Zuge der kommunalen Gebietsreform u. a. die Eingliederung von Kamp-Lintfort in eine sog. "Südstadt" oder aber eine Eingemeindung nach Duisburg erörtert wurde. In diesem Jahre fusionierte die Spar- und Darlehenskasse Kamp-Lintfort mit der Raiffeisenbank Budberg und Rheinkamp zur Raiffeisenbank eG Rheinberg, die zur Volks- und Raiffeisenbank Niederrhein gehört.

Die Realschule verfügte im Schuljahr 1973/74 über 23 Klassen mit 791 Schülern. Das Städtische Neusprachliche und Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium 30 Klassen und 1.004 Schüler. Die Volkshochschule bot in diesem Jahr 33 Kurse und 6 Arbeitskreise an.

1975 hatte die Stadt aber die kommunale Neugliederung unberührt überstanden und feierte ihr 25-jähriges Bestehen. In diesem Jahr verfügte die Stadtbücherei über 27.700 Bücher und das Haushaltsvolumen hatte sich binnen 10 Jahren auf 60,7 Mio. DM verdoppelt. Im Jahre 1976 wurde auch die städtische Realschule im erweiterten Schulzentrum im Kamper Dreieck untergebracht. Sie hatte ihr seit 1929 bestehendes Gebäude an die Sonderschule für Lernbehinderte mit derzeit 68 Schüler abgegeben. Nachdem sich der Beigeordnete Gerhard Tamm 1976 aus dem Berufsleben zurückgezogen hatte, wurde 1977 Hermann Preuschen aus Dortmund als Technischer Beigeordneter vereinigt.

Farbansichtskarte aus dem 70er Jahren mit dem Alten Rathaus

Wahljahr
SPD
CDU
FDP
FBG
1975
26
16
2
. / .
1979
24
16
2
3
Die Verteilung der Ratsmandate in den Siebziger Jahren

1977 gründeten die Städte Kamp-Lintfort, Moers und Neukirchen-Vluyn einen Volkshochschul-Zweckverband, um eine effektivere Organisation und Durchführung der Bildungs- und Weiterbildungsveranstaltungen zu erreichen. 1978 wurde Karl Flügel Nachfolger von Hermann Haugk als Bürgermeister. Karl Flügel, 1924 in Essen geboren, lebte seit 1956 in Kamp-Lintfort.

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Die Ansichtskarten von Kamp-Lintfort aus den siebziger Jahren

Ansichtskarte mit sechs Motiven, abgestempelt am 6.8.1970

S/W-Ansichtskarte aus 1970 mit vier Motiven aus Lintfort

Farbansichtskarte von Kamp-Lintfort mit sieben Motiven

SW-Ansichtskarte von Kamp-Lintfort mit neun Motiven

Ansichtkarte von 1971 mit neun Motiven

Diese Ansichtskarte aus den frühen siebziger Jahren zeigt eine Partie an der Moerser Straße; deutlich zu erkennen ist einer der "Drei weißen Riesen"

Diese S/W-Aufnahme von St. Bernhard stammt aus den frühen 70er Jahren

Ansichtskarte St. Bernhard-Hospital, abgestempelt am 29.12.1972

Eine andere Perspektive zeigt diese Karte, die am 26.07.1976 abgestempelt wurde

Farbansichtskarte mit neun typischen Kamp-Lintforter Motiven aus dem Jahre 1973

Farbansichtskarte mit der Kreisberufsschule aus dem Jahre 1973

Farbansichtskarte mit der Stadthalle aus dem Jahre 1973

S/W-Ansichtskarte aus den frühen 70ern mit sechs Motiven, gestempelt am 12.4.1974

Farbansichtskarte vom "Freibad Pappelsee", abgestempelt am 26.08.1974

SW-Ansichtskarte vom "Freibad Pappelsee"

Farbansichtskarte mit sechs Motiven, abgestempelt am 2.9.1974

Idylle am Kamper Berg zeigt diese am 12.03.1975 abgestempelte Ansichtkarte mit einer Luftaufnahme von Kloster Kamp

Die am 26.08.1975 abgestempelte Ansichtkarte mit einer Luftaufnahme von Kloster Kamp

SW-Ansischtskarte mit zehn Motiven

S/W-Ansichtskarte "Geisbruch" mit vier Motiven, abgestempelt am 1.8.1977

Hübsch-häßlich ist diese Karte, die am 09.05.1978 abgestempelt wurde

Ansichtskarte mit den Hochhäusern an der Moerser Straße

Die am 02.08.1978 abgestempelte Ansichtskarte zeigt als Motiv das Freibad Pappelsee

Farbansichtskarte mit sechs Motiven, abgestempelt am 08.09.1979
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